Max Otto Zitzelsberger

Architekt

Muenchen / Kneiting

Projekte

Ein Stadel für Fahrenzhausen

Ein Stadel für Fahrenzhausen (078)

Entwurf 2018/19; Bearbeitung Max Zitzelsberger, Matteo Pelagatti

Ein junger Unternehmer aus Fahrenzhausen im Norden Münchens war auf der Suche nach einem neuen Stadel. Nicht nur der bestehende Standort am Ortsrand war der Anlass dafür, über den Ausdruck dieses Neubaus nachzudenken. Denn die Landwirtschaft hat sich verändert. Die Gebäude der Landwirtschaft auch. Nur das Bild landwirtschaftlicher Gebäude blieb romantisch.

Der Turm zu Eernegem

Der Turm zu Eernegem

Entwurf 2017/18; Bearbeitung Jantje Engels und Marius Grootveld (veldwerk) mit Max Otto Zitzelsberger

Am Ortsrand von Eernegem, einem flämischen Dorf zwischen Gent und Ostende, liegt ein kleiner See. In seiner Nähe steht ein alter gemauerter Pumpenturm, den es aufzustocken galt und der als Aussichtsturm umgenutzt werden sollte. Die Aufstockung aus runden Säulen und eisernen Wänden rahmt den wunderbaren Ausblick auf ein schönes flaches Land, auf kleine Dörfer, grüne Felder, Äcker und auf die raue Nordsee weit weg am Horizont.

Mitarbeit Julia Cramer, Tanja Sinzinger

Der Distlerhof in Berngau

Der Distlerhof in Berngau (034)

Entwurf 2017; Bearbeitung Max Zitzelsberger, Matteo Pelagatti

Wir waren beauftragt für die Umnutzung des historischen Distlerhofs in Berngau (Opf.) eine Konzept- und Machbarkeitsstudie anzufertigen. Dabei galt es einen Trakt von landwirtschaftlichen Nebengebäuden zu ersetzen mit einem Haus für generationengerechtes Wohnen unter den Vorgaben eines sehr knappen Budgets.

Die Modelle sind gebaut und fotografiert von Matteo Pelagatti.

Bilder vom Projekt in der BauNetz Shortlist 2018

Das Warte Haus in Landshut

Das Warte Haus in Landshut (040)

Planung und Umsetzung 2016/2017 - Bauherr Stadt Landshut - Leistungsphase 1-9 - Bearbeitung Max Zitzelsberger - statische Begleitung Gordian Kley

Inspiriert von Bildern der Stadt des 19. Jahrhunderts, von eisernen Brücken und Dächern, entstand auf dem Landshuter Bismarckplatz eine Reminiszenz an die Industriekultur. Dies soll ein Hinweis sein auf die fehlende Qualität städtischer "Möbel".

Die Bilder sind in analogem Grossbild aufgenommen von Sebastian Schels.

Preis des Deutschen Stahlbaues 2018 - Auszeichnung // AIT-Award 2018 - best in interior and architecture - Auszeichnung // AD Architectural Digest Award 2017 - Nominierung // Das Warte Haus auf Baunetz

Das Kinder Haus am Moniberg

Das Kinder Haus am Moniberg (014)

Wettbewerb 2015; Auftraggeber Stadt Landshut; Bearbeitung Max Zitzelsberger

Für ein neu entsandees wohngebiet der Stadt Landshut galt es ein Kinderhaus zu entwerfen. Zudem sollte ein Mehrzweckraum angedacht werden, der unter anderem als Gemeinderaum für die neuen Bewohner gedacht war.

Die Modelle sind gebaut und fotografiert von Nora Walter.

Der Heu Stadl in Kneiting

Der Heu Stadl in Kneiting (005)

Planung und Umsetzung 2014 - Bauherr privat - Leistungsphase 1-9 - Bearbeitung Max Zitzelsberger

Im Ortszentrum von Kneiting (Opf.) steht die alte Schmiede mit Wohnhaus und Stadel. Hangwasser und Frost beschädigten die westliche und südlich Bruchsteinmauer - der Stadel ging in die Knie. Man hat ihn so weit möglich wieder gelupft und das Fundament ersetzt. Lediglich die Schwellen und Teile der Säulen waren auszutauschen. Riegel und Kopfbänder sowie die alte Schalung wurden wiederverwendet.

Die Bilder sind in analogem Grossbild aufgenommen von Sebastian und Simon Schels / pk-odessa.com.

BDA-Preis für junge Architekten max40 2016 - Preis // DAM-Preis für Architektur 2017 - Nominierung // German Design Award 2017 und 2018 - Nominierung // Bay. Holzbaupreis 2014 - Engere Wahl // BDA Regionalpreis NB/Opf 2015 – Anerkennung // Der Heu Stadl in der db / db-Metamorphose

Das Rathaus in Sinzing

Das Rathaus in Sinzing (008)

Wettbewerb 2014; 2. Platz; Auftraggeber Gemeinde Sinzing; Bearbeitung Max Zitzelsberger

Das alte Schulhaus in Sinzing dient schon seit einigen Jahrzehnten als Rathaus. Die wachsende Gemeinde hat deshalb auch ein größeres Rathaus gebraucht. Der neue Baukörper reagiert auf den Bestand. Die Grundrisse verschmelzen und sind doch als Duett ablesbar. Die Fassade reagiert etwas anders und weiß sich dennoch zu benehmen.