Max Otto Zitzelsberger

Architekt

Muenchen / Kneiting

Lehre

BIENENBEUTE - "JOHN"

Seminar TU Kaiserslautern

Was Bienen für unsere Welt bedeuten bedarf keiner weiteren Erklärung. Dieses Thema ist nicht nur relevant hinsichtlich unserer Umwelt. Dieses Thema ist auch eine Gestaltungsaufgabe. Vom Bienenhaus bis zum Bienenkorb gibt es ganz unterschiedliche Formen der Bienenhaltung.

Studierende

Becker Philip, Brand Sandra, Duman Merve, Guastaferro Yolanda, Herrmann Friederike, Hinrichsen Nicolas, Hugot Anna, Lange Pascal, Lauer Céline, Monreal Lisa-Marie, Nuber Carola, Schmidt Stefan, Stober Andja, Unglaube Simon, Wagner Mareike, Yakut Süheda, Yaldiz Gizem, Zimmermann Kim

BIENENBEUTE - "MARIA"

Seminar TU Kaiserslautern

Was Bienen für unsere Welt bedeuten bedarf keiner weiteren Erklärung. Dieses Thema ist nicht nur relevant hinsichtlich unserer Umwelt. Dieses Thema ist auch eine Gestaltungsaufgabe. Vom Bienenhaus bis zum Bienenkorb gibt es ganz unterschiedliche Formen der Bienenhaltung.

Studierende

Becker Philip, Brand Sandra, Duman Merve, Guastaferro Yolanda, Herrmann Friederike, Hinrichsen Nicolas, Hugot Anna, Lange Pascal, Lauer Céline, Monreal Lisa-Marie, Nuber Carola, Schmidt Stefan, Stober Andja, Unglaube Simon, Wagner Mareike, Yakut Süheda, Yaldiz Gizem, Zimmermann Kim

BIENENBEUTE - "ETTORE"

Seminar TU Kaiserslautern

Was Bienen für unsere Welt bedeuten bedarf keiner weiteren Erklärung. Dieses Thema ist nicht nur relevant hinsichtlich unserer Umwelt. Dieses Thema ist auch eine Gestaltungsaufgabe. Vom Bienenhaus bis zum Bienenkorb gibt es ganz unterschiedliche Formen der Bienenhaltung.

Studierende

Becker Philip, Brand Sandra, Duman Merve, Guastaferro Yolanda, Herrmann Friederike, Hinrichsen Nicolas, Hugot Anna, Lange Pascal, Lauer Céline, Monreal Lisa-Marie, Nuber Carola, Schmidt Stefan, Stober Andja, Unglaube Simon, Wagner Mareike, Yakut Süheda, Yaldiz Gizem, Zimmermann Kim

BIENENBEUTE - "GANTENBEIN"

Was Bienen für unsere Welt bedeuten bedarf keiner weiteren Erklärung. Dieses Thema ist nicht nur relevant hinsichtlich unserer Umwelt. Dieses Thema ist auch eine Gestaltungsaufgabe. Vom Bienenhaus bis zum Bienenkorb gibt es ganz unterschiedliche Formen der Bienenhaltung.

Studierende

Becker Philip, Brand Sandra, Duman Merve, Guastaferro Yolanda, Herrmann Friederike, Hinrichsen Nicolas, Hugot Anna, Lange Pascal, Lauer Céline, Monreal Lisa-Marie, Nuber Carola, Schmidt Stefan, Stober Andja, Unglaube Simon, Wagner Mareike, Yakut Süheda, Yaldiz Gizem, Zimmermann Kim

BIENENBEUTE - "ALDO"

Was Bienen für unsere Welt bedeuten bedarf keiner weiteren Erklärung. Dieses Thema ist nicht nur relevant hinsichtlich unserer Umwelt. Dieses Thema ist auch eine Gestaltungsaufgabe. Vom Bienenhaus bis zum Bienenkorb gibt es ganz unterschiedliche Formen der Bienenhaltung.

Studierende

Becker Philip, Brand Sandra, Duman Merve, Guastaferro Yolanda, Herrmann Friederike, Hinrichsen Nicolas, Hugot Anna, Lange Pascal, Lauer Céline, Monreal Lisa-Marie, Nuber Carola, Schmidt Stefan, Stober Andja, Unglaube Simon, Wagner Mareike, Yakut Süheda, Yaldiz Gizem, Zimmermann Kim

Billig und Geil - Markthalle

Entwurf TU Kaiserslautern

Wir haben uns dem Phänomen des Supermarkts angenommen. Dieser Typus offenbart Facetten, die uns zu grundlegenden Fragen in der Architektur führen: Handarbeit versus Standardisierung, Schönheit versus Funktionalität, teuer versus billig. In Zeiten von Klimawandel und fortschreitender Technisierung liefert der Holzbau eine Basis für eine neue Ästhetik, die sich aus vorfabrizierten Elementen speisen kann. Der Einsatz dieser Materialien soll untersucht werden und unser Verständnis von „Schönheit“ erweitern.

Stefan Schmidt

Billig und Geil - Restehalle

Entwurf TU Kaiserslautern

Wir haben uns dem Phänomen des Supermarkts angenommen. Dieser Typus offenbart Facetten, die uns zu grundlegenden Fragen in der Architektur führen: Handarbeit versus Standardisierung, Schönheit versus Funktionalität, teuer versus billig. In Zeiten von Klimawandel und fortschreitender Technisierung liefert der Holzbau eine Basis für eine neue Ästhetik, die sich aus vorfabrizierten Elementen speisen kann. Der Einsatz dieser Materialien soll untersucht werden und unser Verständnis von „Schönheit“ erweitern.

Merve Duman, Süheda Yakut, Gizem Yaldiz

Billig und Geil - Schnapshalle

Entwurf TU Kaiserslautern

Wir haben uns dem Phänomen des Supermarkts angenommen. Dieser Typus offenbart Facetten, die uns zu grundlegenden Fragen in der Architektur führen: Handarbeit versus Standardisierung, Schönheit versus Funktionalität, teuer versus billig. In Zeiten von Klimawandel und fortschreitender Technisierung liefert der Holzbau eine Basis für eine neue Ästhetik, die sich aus vorfabrizierten Elementen speisen kann. Der Einsatz dieser Materialien soll untersucht werden und unser Verständnis von „Schönheit“ erweitern.

Friederike Herrmann, Céline Lauer, Lisa-Marie Monreal

SUPERBANAL - Holzbau 3.0

Seminar TU Kaiserslautern

Die Welt der Architektur ist wertig. Im „echten Leben“ muss alles billig sein. Beide Welten könnten aber gut zusammengehen. Gerade der Holzbau hat in Sachen „schnell und billig“ einiges zu bieten. Die Palette hochentwickelter Standardprodukte wie Balkenschuhe oder Nagelbleche ist üppig. Das ästhetische Potenzial dieser Produkte ist aber verkannt. Nach einer Analyse der Standardprodukte aus dem Holzgroßhandel wurden kleine architektonische Versatzstücke entworfen – im Sinne einer „Säulenordnung 2.0“.

Marie Wandivinit Magali

SUPERBANAL - Holzbau 5.0

Seminar TU Kaiserslautern

Die Welt der Architektur ist wertig. Im „echten Leben“ muss alles billig sein. Beide Welten könnten aber gut zusammengehen. Gerade der Holzbau hat in Sachen „schnell und billig“ einiges zu bieten. Die Palette hochentwickelter Standardprodukte wie Balkenschuhe oder Nagelbleche ist üppig. Das ästhetische Potenzial dieser Produkte ist aber verkannt. Nach einer Analyse der Standardprodukte aus dem Holzgroßhandel wurden kleine architektonische Versatzstücke entworfen – im Sinne einer „Säulenordnung 2.0“.

Sarah Zemelko

SUPERBANAL - Holzbau 4.0

Seminar TU Kaiserslautern

Die Welt der Architektur ist wertig. Im „echten Leben“ muss alles billig sein. Beide Welten könnten aber gut zusammengehen. Gerade der Holzbau hat in Sachen „schnell und billig“ einiges zu bieten. Die Palette hochentwickelter Standardprodukte wie Balkenschuhe oder Nagelbleche ist üppig. Das ästhetische Potenzial dieser Produkte ist aber verkannt. Nach einer Analyse der Standardprodukte aus dem Holzgroßhandel wurden kleine architektonische Versatzstücke entworfen – im Sinne einer „Säulenordnung 2.0“.

Michelle Eickert