Max Otto Zitzelsberger

Architekt

Muenchen / Kneiting

Persönliches

Lebenslauf Max Otto Zitzelsberger

Januar 2009 - Diplom an der Technischen Universität in München
Februar 2009 bis August 2010 freie Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Deutschland und der Schweiz

Seit Oktober 2010 eigene Projekte
Oktober 2010 bis Februar 2017 Akademischer Rat am Lehrstuhl von Prof. Florian Nagler “Entwerfen und Konstruieren”, TU München

Seit 2016/2017 Mitglied der Vertreterversammlung der BYAK, seit 2016/2017 Mitglied im Arbeits Kreis Junge Architektinnen und Architekten AKJAA (Teil des BDA-Bund), Mitglied im BDA
2017, 2018, 2019 Mitglied im Gestaltungsbeirat Pfarrkirchen und dem städtebaulichen Beratungsgremium Hallbergmoos

Seit Sommersemester 2019 Juniorprofessur für Tektonik im Holzbau an der Technischen Universität Kaiserslautern

Ist verheiratet und lebt zusammen mit Frau Claudia und Tochter Josefine in München und Kneiting bei Regensburg

Jurierungen / Beiräte

Auswahl

Deutscher Architekturpreis 2019, Landeswettbewerb für den Wohungsbau in Bayern 2019, BDA-Studienpreis Rheinland-Pfalz 2018, Architekturpreis Farbe Struktur Oberfläche 2018

Realisierungswettbewerb Neuer Kiosk Dießen am Ammersee 2017, Realisierungswettbewerb Ersatzbau Landratsamt Miesbach 2018

Mitglied der Vertreterversammlung der BYAK seit 2016, Mitglied im Arbeits Kreis Junge Architektinnen und Architekten AKJAA seit 2016, Mitglied im Bund Deutscher Architekten BDA seit 2017, Mitglied im Gestaltungsbeirat Pfarrkirchen 2017-2019, Mitglied im städtebaulichen Beratungsgremium Hallbergmoos 2019

Stipendium der Deutschen Akademie Rom / Casa Baldi

Stipendium

Das Stipendium der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo und der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi ist die bedeutendste Auszeichnung für deutsche Künstler im Ausland.

Die Deutsche Akademie Rom Casa Baldi hat ihren Sitz in Olevano Romano. Hier werden zwei Stipendiaten für jeweils drei Monate beherbergt. Das romantische, mittelalterliche Bergstädtchen Olevano im hügeligen Landesinneren liegt etwa eine Stunde vor Rom.

Villa Massimo

Weißenhof Architekturförderpreis WAF6

Preis

Die Architekturgalerie am Weißenhof thematisiert seit über 30 Jahren den Dialog zwischen Gesellschaft, Stadt und Struktur. Ort, Raum und Objekt werden hier nicht nur aus architektonischer Perspektive, sondern auch auf einer künstlerischen Ebene besprochen.

An ihrem konkreten Ort in der Weißenhofsiedlung ist sie neben den traditionellen kulturellen Werten vor allem auch einer konzeptionellen, experimentellen Entwicklung von Architektur verbunden.

Seit 2000 gehört der «Förderpreis für junge Architektinnen und Architekten» zum festen Programm der Architekturgalerie. Aus ganz Europa stellen die sich die Teilnehmer entweder mit realisierten Bauten oder mit konzeptionellen Arbeiten einer hochgradig besetzten Jury.

Architekturgalerie am Weißenhof

Preis des Deutschen Stahlbaues 2018

Auszeichnug für das Warte Haus

Das Warte Haus am Bisimarktplatz in Landshut stellt eine gelungene Reminiszenz an die Haltestellen aus Metall des 19. Jahrhunderts dar. Die außerordentlich filigrane Konstruktion aus Stahlwinkeln und Flachstahl spiegelt eine hohe Ästhetik und die handwerkliche Qualität der Gesamtanlage wieder.

Das Zurücknehmen auf das Wesentliche in Verbindung mit einem hohen Gestaltungswillen prägen das Ergebnis. Die Durchgängigkeit bis hin zu dem händisch mit dem Pinsel aufgebrachten Farbanstrich in Eisenglimmer sind Programm.

Bauforum Stahl

AD Design Award 2017

Nominierung

Bei der landläufigen Vorstellung von Architektur fehlt Max Otto Zitzelsberger die Faszination des Gewöhnlichen. Seine Projekte sind deshalb auffällig unauffällig, ihre scheinbare Gewöhnlichkeit macht sie so ungewöhnlich. Bei seinem ersten Projekt schenkte er einer historischen Scheune in Kneiting bei Regensburg mit einer Fassade aus kurvig geschnittenen Querhölzern ein neues Antlitz, und für die Stadt Landshut entwarf er ein Bushäuschen aus rotgestrichenen Flachstahl.

AD Design Award 2017

Förderpreis Architektur der Landeshauptstadt München

Nominierung 2014 und 2018

Alle zwei Jahre verleiht die Landeshauptstadt München ihre Förderpreise für Bildende Kunst Architektur, Design, Fotografie und Schmuck. Die eindrucksvolle Gesamtschau der Nominierungen für die Förderpreise hat als Ausstellung in der Lothringer13 Halle Tradition.

Das Publikum erlebt ein überraschendes und unkonventionelles Nebeneinander qualitätvoller Positionen aus den Bereichen der Bildenden und der Angewandten Künste. Die über 30 eingeladenen Künstlerinnen und Künstler, Büros und Agenturen geben einen exemplarischen Einblick in die im internationalen Vergleich beachtliche junge Kunst- und Gestalterszene Münchens.

Förderpreis Landeshauptstadt München

Bauwelt Preis 2017

Engere Wahl für das Kunst Kabinett

Der Bauwelt-Preis "Das erste Haus" ist entschieden. Er wurde zum zehnten Mal ausgelobt. 327 Einreichungen aus 35 Ländern - eine besondere Aufgabe auch für das Preisgericht. Sechs Arbeiten wurden ausgewählt, 12 weitere Arbeiten finden sich in der engeren Wahl.

Das erste Haus

Bayerischer Holzbaupreis 2014

Sonderpreis und Engere Wahl

Am 22. Januar 2015 prämierte Staatsminister Helmut Brunner im Rahmen der Messe BAU 2015 die Gewinner des Bayerischen Holzbaupreises 2014. Alle vier Jahre werden architektonisch hervorragende Objekte aus dem nachwachsenden Rohstoff prämiert - Resonanz steigend: 2014 gingen so viele Bewerbungen ein wie noch nie. Die Vielfalt der eingereichten Projekte spiegelt die universelle Verwendbarkeit des Baustoffs wider.

Bayerischer Holzbaupreis 2014